Saalbach-Hinterglemm

  • Abfahrt (Ersatz: Wengen)
    abgebrochen
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  • Abfahrt (Ersatz: Kvitfjell)
    06.03.2021 11:00
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  • Super G (Ersatz: Kvitfjell)
    07.03.2021 10:30
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  • 1
    Vincent Kriechmayr
    Kriechmayr
    Österreich
    Österreich
    1:53.07m
  • 2
    Beat Feuz
    Feuz
    Schweiz
    Schweiz
    +0.17s
  • 3
    Matthias Mayer
    Mayer
    Österreich
    Österreich
    +0.27s
  • 1
    Österreich
    Vincent Kriechmayr
  • 2
    Schweiz
    Beat Feuz
  • 3
    Österreich
    Matthias Mayer
  • 4
    Italien
    Dominik Paris
  • 5
    Österreich
    Max Franz
  • 5
    Schweiz
    Marco Odermatt
  • 7
    Österreich
    Otmar Striedinger
  • 8
    USA
    Erik Arvidsson
  • 9
    Frankreich
    Johan Clarey
  • 10
    USA
    Bryce Bennett
  • 11
    Frankreich
    Matthieu Bailet
  • 12
    Deutschland
    Romed Baumann
  • 13
    Schweiz
    Stefan Rogentin
  • 14
    Österreich
    Daniel Danklmaier
  • 15
    Schweiz
    Niels Hintermann
  • 16
    Österreich
    Daniel Hemetsberger
  • 17
    Frankreich
    Adrien Théaux
  • 18
    Schweden
    Felix Monsen
  • 19
    Schweiz
    Nils Mani
  • 20
    Schweiz
    Ralph Weber
  • 21
    Italien
    Christof Innerhofer
  • 22
    Italien
    Emanuele Buzzi
  • 23
    Kanada
    Jeffrey Read
  • 24
    Schweiz
    Carlo Janka
  • 25
    Deutschland
    Andreas Sander
  • 26
    Kanada
    Brodie Seger
  • 26
    Norwegen
    Henrik Røa
  • 28
    Italien
    Matteo Marsaglia
  • 29
    Frankreich
    Blaise Giezendanner
  • 30
    Österreich
    Maximilian Lahnsteiner
  • 31
    Slowenien
    Miha Hrobat
  • 32
    Deutschland
    Dominik Schwaiger
  • 32
    Frankreich
    Nicolas Raffort
  • 34
    Norwegen
    Kjetil Jansrud
  • 34
    Deutschland
    Josef Ferstl
  • 36
    USA
    Travis Ganong
  • 37
    Deutschland
    Simon Jocher
  • 38
    Slowenien
    Martin Cater
  • 39
    Slowenien
    Bostjan Kline
  • 40
    Kanada
    Broderick Thompson
  • 41
    Schweiz
    Gilles Roulin
  • 42
    Frankreich
    Maxence Muzaton
  • 43
    Kanada
    James Crawford
  • 44
    Österreich
    Stefan Babinsky
  • 45
    Frankreich
    Nils Allegre
  • 46
    Frankreich
    Valentin Giraud Moine
  • 47
    Frankreich
    Nils Alphand
  • 48
    USA
    Jared Goldberg
  • 49
    Deutschland
    Manuel Schmid
  • 50
    Spanien
    Adur Etxezarreta
  • 51
    Grossbritannien
    Roy-Alexander Steudle
  • 52
    Tschechien
    Jan Zabystran
  • 53
    Österreich
    Hannes Reichelt
  • 53
    USA
    Sam Morse
  • 53
    Schweden
    Olle Sundin
Mehr
    13:09
    Bis morgen!
    Für heute soll es das vom Zwölferkogel in Saalbach-Hinterglemm gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Selbstverständlich melden wir uns morgen zurück, wenn hier um 10:30 Uhr der Super G gestartet wird. Bis dahin!
    13:05
    Die Schweizer und die Krsitallkugeln
    Auch die Eidgenossen haben ihren Mann auf dem Siegertreppchen. Beat Feuz festigte damit seine Führungsposition im Abfahrtsweltcup, weist bei einem noch ausstehenden Rennen 68 Punkte Polster zu Verfolger Matthias Mayer auf. Marco Odermatt punktete als starker Fünfter fleissig und behält im Gesamtweltcup Alexis Pinturault damit in Reichweite. Aus Schweizer Sicht schafften es heute zudem Stefan Rogentin (13.), Niels Hintermann (15.), Nils Mani (19.), Ralph Weber (20.) und Carlo Janka (24.) unter die besten 30.
    13:02
    Das übrige ÖSV-Abschneiden
    Für den ÖSV lief das Heimspiel im Bundesland Salzburg nahezu perfekt. Neben den beiden Podiumsplatzierungen erreichten auch Max Franz (5.) und Otmar Striedinger (7.) die Top 10. Gute Ergebnisse fuhren überdies Daniel Danklmaier (14.) und Daniel Hemetsberger (16.) ein. Und Maximilian Lahnsteiner ergatterte beim Weltcup-Debüt als 30. gleich einen Zähler.
    12:59
    Baumann bester Deutscher
    Bester Deutscher wurde heute Romed Baumann, der mit etwa anderthalb Sekunden Rückstand Platz 12 belegte. Für Vizeweltmeister Andreas Sander hingegen lief es weit weniger gut, der fing sich gut zwei Sekunden Defizit ein und musste sich mit Rang 25 begnügen. Die vier anderen DSV-Fahrer verpasste die Top 30.
    12:55
    Sieg für Kriechmayr!
    Vincent Kriechmayr gewinnt die Abfahrt von Saalbach-Hinterglemm, das Ersatzrennen für Kvitfjell. Der Weltmeister konservierte seine Form von den Titelkämpfen und feiert seinen neuen Weltcupsieg, den dritten in der Abfahrt. Mit Startnummer 1 lieferte der 29-Jährige die Vorgabe, an der sich alle Kontrahenten die Zähne ausbissen. Mit 17 Hundertsteln Rückstand reihte sich Beat Feuz als Zweiter ein. Eine weitere Zehntel dahinter erklomm auch Matthias Mayer als Dritter das Stockerl.
    12:55
    Jan Zabystřan (CZE)
    Inzwischen ist der letzte Starter unterwegs. Jan Zabystřan schafft es trotz allen Bemühens nicht, unter die besten 30 zu fahren. Nach dessen Zieleinfahrt als 52. ist der Wettkampf beendet.
    12:46
    Stefan Babinsky (AUT)
    Mit 2,22 Sekunden Rückstand zittert der Weltcup-Debütant Maximilian Lahnsteiner um den einen Punkt. Den möchte ihm jetzt ein österreichischer Landsmann streitig machen. Stefan Babinsky jedoch scheitert an diesem Versuch. Schnell sammelt sich zu viel Rückstand an. Spätestens an der letzten Zwischenzeit ist es vorbei. Am Ende kommt der Steirer als 44. im Ziel an.
    12:43
    Simon Jocher (GER)
    Hält Simon Jocher dort mit? Zunächst ist der Deutsche auf dem Niveau von Mani unterwegs, doch der 24-Jährige bekommt das im weiteren Verlauf nicht so hin, fängt sich fast zweieinhalb Sekunden Defizit ein und kommt ausserhalb der Top 30 an.
    12:41
    Nils Mani (SUI)
    Jetzt wuchtet sich Nils Mani kräftig in den Hang. Auch die höheren Startnummern haben also die Chance, heute etwas abzustauben. Das spricht für die hervorragend präparierte Piste. Und der Schweizer setzt das um. Auch der 28-Jährige fährt vor allem unten stark und holt sich Rang 19.
    12:40
    Blaise Giezendanner (FRA)
    Um die Weltcup-Punkte wird heftig gerungen. Die Zeitabstände dort sind äusserst knapp. Dort mischt sich auch Blaise Giezendanner ein. Der Franzose fährt im letzten Streckenteil gut und schiebt sich als 28. da mit rein.
    12:34
    Maximilian Lahnsteiner (AUT)
    Nun gibt Maximilian Lahnsteiner sein Weltcup-Debüt. Der 24-Jähriger ÖSV-Athlet nutzt zumindest für den Moment seine Chance, fährt als 28. unter die besten 30. Weltcup-Punkte sind damit aber noch nicht garantiert. Josef Ferstl zumindest weiss, dass er als nun 31. heute leer ausgehen wird.
    12:32
    Brodie Seger (CAN)
    Direkt im Anschluss knüpft Brodie Seger daran an. Der kanadische Landsmann verliert nur ein paar Hundertstel mehr, wird im Klassement fortan als 25. geführt. Damit rutscht Josef Ferstl auf Rang 30 ab und muss nun gehörig zittern.
    12:30
    Jeffrey Read (CAN)
    Mittlerweile befindet sich Travis Ganong auf dem Schleudersitz, weist 2,38 Sekunden Rückstand auf. Daran sollten sich die weiteren Fahrer orientieren. Allerdings ist mit couragierten Läufen immer noch so viel mehr drin. Jeffrey Read erfüllt diese Vorgabe, erreicht das Ziel mit knapp zwei Sekunden Defizit als 22.
    12:26
    Felix Monsen (SWE)
    Richtig gut ist danach auch Felix Monsen unterwegs. Erst ein Patzer gut vor dem Ziel kostet ihn eine noch bessere Zeit. Dennoch reiht sich der Schwede als beachtlicher Achtzehnter ein.
    12:25
    Stefan Rogentin (SUI)
    Direkt im Anschluss macht es Stefan Rogentin erheblich besser. Der Eidgenosse zeigt - wie kurz zuvor der Amerikaner -, was noch in der Piste steckt. Auf seiner starken Fahrt verliert der 26-Jährige lediglich anderthalb Sekunden und fährt als Dreizehnter ins Ziel.
    12:23
    Manuel Schmid (GER)
    Ist jetzt Manuel Schmid in der Lage, das auf einem ähnlichen Niveau zu bewältigen? Nein! Frühzeitig wird deutlich, dass dem Deutschen kein guter Lauf gelingt. Der 28-Jährige büsst mehr als drei Sekunden ein, was nicht für die Top 30 reicht.
    12:22
    Erik Arvidsson (USA)
    Anschliessend lässt es Erik Arvidsson krachen. Der US-Amerikaner legt phänomenale Zwischenzeiten hin, ist da unter einer Sekunde Rückstand unterwegs. Zum Ende hin geht dem 24-Jährigen noch ein wenig der Saft aus. Es bleibt aber bei 1,3 Sekunden Defizit, was einen sensationellen 8. Platz bedeutet.
    12:20
    Ralph Weber (SUI)
    An die Top 15 können die Jungs also sehr wohl noch heranfahren. Das sollte nun Ralph Weber Zuversicht geben. In der Tat beweist dieser, dass sich die Piste noch in hervorragendem Zustand befindet. Das setzt der Schweizer um, kommt als Sechzehnter unten an. Im Zielraum gerät Weber noch zu Fall, es passiert aber nichts gravierendes.
    12:18
    Emanuele Buzzi (ITA)
    Jetzt haben wir exakt 30 Namen im Ergebnis stehen. Jared Goldberg weist als 30. einen Rückstand von genau drei Sekunden auf. Für Punkte jedoch sollten die Athleten vermutlich allenfalls zweieinhalb Sekunden verlieren. Das sollte als Orientierung dienen. Emanuele Buzzi unterbietet diese Massgabe deutlich und sortiert sich als Siebzehnter ein.
    12:15
    Gilles Roulin (SUI)
    Es folgt gleich der nächste Schweizer. Gilles Roulin kommt mit dem eidgenössischen Landsmann nicht ganz mit, verliert letztlich mehr als zweieinhalb Sekunden. Platz 27 - das wird eng mit Weltcup-Punkten!
    12:11
    Niels Hintermann (SUI)
    Nun blicken die Eidgenossen auf Niels Hintermann, der im mittleren Streckenteil richtig gut fährt. Eine Sekunde fehlt lediglich. Bringt das der 25-Jährige nach unten? Der weitere Zeitverlust hält sich einigermassen in Grenzen. Das bedeutet für ihn einen sehr achtbaren 13. Platz.
    12:11
    Dominik Schwaiger (GER)
    Dominik Schwaiger möchte es gleich zu Beginn wissen, legt oben den Grundstein. Doch als es anspruchsvoll wird, bleibt Zeit liegen. Bei geringerer Geschwindigkeit gelingt die Fahrt danach sauberer. Natürlich geht so weiterhin Zeit verloren - mehr als zwei Sekunden in der Summe. Bei Platz 20 im Moment könnte das für Weltcup-Punkte reichen.
    12:08
    Matteo Marsaglia (ITA)
    Einen mässigen Lauf zeigt im Anschluss Matteo Marsaglia. Oben schlägt sich der mutige Italiener noch gut. Die technischen Schwierigkeiten jedoch meistert der 35-Jährige nicht so galant und kommt als Neunzehnter im Ziel an.
    12:05
    Josef Ferstl (GER)
    Dann geht es Josef Ferstl an. Einen Monat nach dem Sturz in Garmisch plagen den 32-Jährigen noch Schmerzen im Sprunggelenk. Eine Top-Platzierung ist damit nicht zu erwarten. Die Zeit steht nicht im Vordergrund. In jedem Fall kommt der DSV-Fahrer heil durch und reiht sich als 20. ein.
    12:03
    Nicolas Raffort (FRA)
    Nicht ganz so zügig ist anschliessend Nicolas Raffort unterwegs. Das geringere Tempo sorgt dafür, dass die Linie einigermassen passt. Über Rang 19 aber kommt der Franzose nicht hinaus.
    12:01
    Daniel Hemetsberger (AUT)
    Für den ÖSV geht es nun Daniel Hemetsberger an. Schnell ist eine halbe Sekunde weg. Danach stabilisiert sich der 29-Jährige und fährt einen für ihn sehr passablen 13. Platz ein.
    12:01
    Hannes Reichelt (AUT)
    Auf seinen Start verzichtet Hannes Reichelt aufgrund von Knieproblemen. Der 40-Jährige wird die Saison daher auch vorzeitig beenden.
    12:00
    Daniel Danklmaier (AUT)
    In jedem Fall wären die Top 10 noch drin. Das sollte den nächsten Startern Zuversicht geben. Folglich geht es nun Daniel Danklmaier couragiert an. Der Steirer hält den Zeitverlust über die gesamte Distanz stabil, verliert im letzten Streckenteil nicht so viel Zeit. Rang 12 am Ende!
    11:58
    Adrien Théaux (FRA)
    Auch Adrien Théaux beginnt oben ansprechend. Die Voraussetzungen wären gegeben. Doch natürlich ist im weiteren Verlauf die Qualität nötig, um die Klippen der Piste meistern zu können. Auf allerhöchstem Niveau ist der Franzose nicht unterwegs. Und ganz unten büssen die Sportler jetzt allesamt eine Menge ein. Platz 12 aber gibt das immerhin.
    11:53
    Henrik Røa (NOR)
    Für Norwegen schiebt Henrik Røa oben an. Entschlossen legt der 25-Jährige los. An der zweiten Zeitnahme fehlt nur eine Zehntel. Natürlich hilft Mut allein nicht. Auf einer schwierigen Abfahrt braucht es auch Erfahrung. Die geht dem Skandinavier noch ab. Entsprechend schleichen sich Fehler ein, die Zeit kosten. Unten verliert Henrik Røa noch gewaltig, liegt im Ziel mehr als zwei Sekunden zurück (15.).
    11:49
    Maxence Muzaton (FRA)
    Nach einem Trainingsvorfall fährt nun Maxence Muzaton mit gebrochenem rechten Daumen. Der Franzose bringt derzeit überhaupt kein Selbstvertrauen mit. Nach zahlreichen Missgeschicken in letzter Zeit geht der 30-Jährige überaus vorsichtig zu Werke. Zumindest kommt Muzaton heil im Ziel an - als Achtzehnter.
    11:48
    Kjetil Jansrud (NOR)
    Mit Blick auf die Startliste darf der Spitzenreiter jetzt wohl aufatmen. Das gilt generell für die Top 3. Grundsätzlich wäre Kjetil Jansrud einer für ganz vorn. Dem Norweger jedoch fehlt derzeit die Form. Das spiegelt sich auch in dieser Fahrt wieder. Über Rang 15 kommt der Weltmeister von 2019 nicht hinaus.
    11:45
    Marco Odermatt (SUI)
    Noch besser ist oben Marco Odermatt unterwegs. Der Schweizer fährt das technisch sauber - und auf Zug. Das Tempo stimmt. An der zweiten Zwischenzeit liegt der 23-Jährige vorn. Einen minimalen Vorsprung nimmt Odermatt mit. Kriechmayr muss zittern. Ganz zu Ende gefahren bekommt es der Eidgenosse nicht. Wie bei Baumann bleibt unten viel Zeit liegen. Fast acht Zehntel fehlen im Ziel - Platz 5!
    11:42
    Romed Baumann (GER)
    Als zweiter deutscher Starter nimmt Romed Baumann das Rennen auf. Oben fährt der 35-Jährige gut. Auch im Mittelteil ist Baumann entschlossen unterwegs. Danach jedoch agiert er etwas abwartend, rutscht somit aus den Top 5. Unten büsst der DSV-Athlet einiges ein - anderthalb Sekunden in der Summe. Rang 10!
    11:41
    Jared Goldberg (USA)
    Im steilsten Streckenabschnitt gerät Jared Goldberg aus der Position, streckt in der Luft alle Gliedmassen von sich. Artistisch hält sich der US-Amerikaner auf den Beinen, bekommt mit den Ski wieder Schneekontakt. Doch so eine Szene sorgt natürlich nicht für Selbstvertrauen, von dem die US-Boys ohnehin nicht viel haben. So fährt Goldberg ans Ende des Klassements.
    11:39
    Christof Innerhofer (ITA)
    Deutlich couragierter geht Christof Innerhofer zu Werke. Der 36-Jährige hält verbissen die Linie, dosiert den Kanteneinsatz nicht gut genug. Entsprechend gerät der Italiener im Mittelabschnitt ins Hintertreffen. Das lässt sich nicht mehr korrigieren. Als Zehnter kommt Innerhofer ins Ziel.
    11:34
    Nils Allegre (FRA)
    Nils Allegre hat kräftig zu rudern, gerät immer wieder aus der Position. Im Oberkörper wirkt der Franzose unruhig. Daher wirkt diese Fahrt unsicher. So geht es natürlich nicht schnell voran. Abgeschlagen erreicht der 27-Jährige das Ziel und übernimmt mit fast drei Sekunden Rückstand die Rote Laterne.
    11:32
    Carlo Janka (SUI)
    In Teilen beweisen die Athleten, dass hier durchaus noch etwas möglich ist. Es muss nur mal einer komplett alles zusammenbekommen. Carlo Janka ist zunächst dabei und sein Super-G-ähnlicher Streckenabschnitt kommt ja noch. Doch dann geht es an die Substanz, da hält der Eidgenosse die Linie nicht, büsst unten noch mehr als eine Sekunde ein - zwei in der Summe.
    11:30
    Otmar Striedinger (AUT)
    Anschliessend stürzt sich Otmar Striedinger zu Tal, fährt oben auf dem Niveau von Sander, wird dann aber bei einem Linksschwung abgetragen. Im weiteren Verlauf schlägt sich der Kärntner stark, verliert gar nichts mehr hinzu und steuert auf eine Top-5-Platzierung zu. Doch kurz vor dem Ziel unterläuft ihm ein gravierender Fehler. Da stimmt der Schwungansatz nicht, es drückt ihn weit nach hinten rein. Zumindest steht das Striedinger und kommt im Ziel als Sechster an.
    11:28
    Andreas Sander (GER)
    Unsere Hoffnungen verbinden sich nun mit dem Start von Andreas Sander. Der erste deutsche Teilnehmer legt entschlossen los. Vier Zehntel bleiben oben liegen, was aber noch nichts heissen muss. Danach dreht der Vizeweltmeister auf, lässt es mit Top-Speed krachen. Offenbar bleibt dabei das Skigefühl etwas auf der Strecke. So gelingt dem 31-Jährigen keine saubere Fahrt und er büsst auch unten noch viel Zeit ein. Gut zwei Sekunden sind das in der Summe - nur Platz 9!
    11:23
    Travis Ganong (USA)
    An den Vorgaben der Top-Leute beissen sich die Fahrer derzeit die Zähne aus. Das gilt auch für Travis Ganong, der oben erst gar nicht ins Gleiten kommt. Den nötigen Biss lässt der US-Amerikaner vermissen. Viel Tempo hat der 32-Jährige nicht, rutscht gern auch mal einen Schwung an. Die Linie erwischt er somit zwar, ist aber eben nicht schnell und kassiert weit mehr als zwei Sekunden Rückstand.
    11:22
    Johan Clarey (FRA)
    Wer wird Kriechmayr noch das Wasser reichen können? Johan Clarey vielleicht? Der Zweite von Kitzbühel allerdings ist auf einem ähnlichen Niveau wie Max Franz unterwegs. Der 40-Jährige lässt die letzte Aggressivität vermissen. Zwar fährt der Franzose technisch sauber, so aber nicht schnell genug. Mehr als eine Sekunde geht daher verloren.
    11:18
    Max Franz (AUT)
    Für den ÖSV legt nun Max Franz los. Der 31-Jährige investiert zu Beginn in die Linie. Im weiteren Verlauf jedoch kommt der Kärntner nicht so richtig auf Zug. So wächst der Rückstand kontinuierlich an. Knapp acht Zehntel sind es im Ziel, was Position 5 bedeutet.
    11:16
    Matthias Mayer (AUT)
    Dann macht sich der Sieger von 2015 auf den Weg. Fehlerfrei kommt Matthias Mayer anfangs nicht durch. Doch viel Zeit fehlt nicht, es ist noch alles drin. Im Bereich von drei Zehnteln Defizit ist der Olympiasieger von 2014 unterwegs. Und nach unten hin holt der Kärntner nicht genug auf. Mayer reiht sich als Dritter ein.
    11:13
    Martin Cater (SLO)
    Es ist also gar nicht entscheidend, wenn an der ersten Zwischenzeit eine Menge fehlt. Daher muss sich Martin Cater angesichts einer halben Sekunde Rückstand nicht sorgen. Ab jetzt gilt es. Der Slowene jedoch erwischt im weiteren Verlauf die Linie nicht optimal, sucht gefühlt immer wieder die richtige Spur. Regelmässig muss der 28-Jährige die Kanten hart setzen. So kommen ihm beinahe zweieinhalb Sekunden abhanden. Das bedeutet die Rote Laterne.
    11:11
    Beat Feuz (SUI)
    Beat Feuz hat die Kristallkugel im Blick. Doch der Schweizer nimmt oben nicht genug Fahrt auf, verliert sieben Zehntel und muss nun aufholen. Fehler darf sich der Berner Oberländer nicht mehr erlauben und sollte darüber hinaus riskieren. In der Tat holt der WM-Dritte auf. An der letzten Zwischenzeit sind es noch vier Zehntel. Und im Ziel? 17 Hundertstel Defizit bleiben - Rang 2!
    11:08
    Bryce Bennett (USA)
    Nun stösst sich Bryce Bennett oben ab. Der US-Amerikaner verliert schnell eine halbe Sekunde, stabilisiert sich danach aber. Der 28-Jährige findet die Einstellung zum Hang. Doch dann baut er einen Fehler ein, wird weit abgetragen. Daher ist eine Spitzenplatzierung nicht drin. Lediglich für den Moment reiht sich Bennett als Dritter ein - das aber wird nicht lange Bestand haben.
    11:06
    Dominik Paris (ITA)
    Mehr erwarten wir von Dominik Paris. Der Italiener führte gestern beim Abbruch des Rennens. Der Sieger von Garmisch liegt allerdings oben schon zurück, muss dann einen Linksschwung praktisch zweimal fahren. Im Anschluss hat der Italiener seine Konzentration beisammen, fährt deutlich sauberer. Letztlich gelangt Paris nicht ganz an den Spitzenreiter heran, ihm fehlen im Ziel gut vier Zehntel.
    11:04
    Matthieu Bailet (FRA)
    An dieser Vorgabe versucht sich nun Matthieu Bailet. Frühzeitig trägt es den Franzosen bei einem Linksschwung weit raus. Im weiteren Verlauf gibt der 24-Jährige den Ski nicht gut genug frei. Mit den Tücken der Piste scheint Bailet nicht so vertraut. So reiht sich ein Fehler an den anderen und er verliert anderthalb Sekunden.
    11:00
    Vincent Kriechmayr (AUT)
    Standesgemäss also eröffnet der frischgebackene Weltmeister das Rennen. Es gibt also gleich frühzeitig eine Ansage und einen Hinweis darauf, was heute möglich ist. Forsch schiebt Vincent Kriechmayr an. Der Oberösterreicher hat zunächst keine Probleme, trifft die Linie ziemlich sauber. Natürlich hat der 29-Jährige auch die Fitness für die lange Fahrt. Daher zieht er es auch durch und setzt im Ziel die erste Zeit, die wahrhaft eine Richtmarke sein dürfte.
    10:57
    Bedingungen
    Das Wetter präsentiert sich heute um so vieles besser. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zeigt sich die Piste gut präpariert. Es ist angerichtet.
    10:55
    Acht Schweizer
    Für die Eidgenossen geht allen voran der WM-Dritte Beat Feuz (Startnummer 5) ins Rennen. Der Berner Oberländer hatte im Januar zwei Abfahrten in Kitzbühel gewonnen und führt im Disziplin-Weltcup. Urs Kryenbühl hingegen wird nach seinem Horror-Sturz auf der Streif, bei dem er unter anderem einen Kreuzbandriss erlitt, in diesem Winter kein Rennen mehr bestreiten können. Für den zuletzt zweitbesten schweizerischen Abfahrer sollen Carlo Janka (13) oder Marco Odermatt (18) in die Bresche springen. Auf die übrigen fünf Schweizer schauen wir im Verlauf des Rennens.
    10:47
    Neun Österreicher
    Das ÖSV-Aufgebot wird vom Weltmeister angeführt. Und Vincent Kriechmayr geht vorneweg, hat die Startnummer 1 ausgewählt. Ihm folgen Matthias Mayer (7), Olympiasieger von 2014, Max Franz (8), WM-Dritter 2017, sowie Otmar Striedinger, der Zweite der erste Abfahrt des Winters in Val d'Isère. Damit sind die heissesten Eisen der Österreicher genannt. Mit höheren Startnummern warten noch fünf weitere Fahrer.
    10:42
    Deutsches Sextett
    Dem Wettbewerb wollen sich 55 Sportler stellen. Zu dem erlesenen Kreis gehören auch drei Deutsche - allen voran der WM-Zweite Andreas Sander (Startnummer 11). Gut in Form ist ganz sicher auch Romed Baumann (17). Josef Ferstl (27) gibt einen Monat nach dem Sturz in Garmisch und der dadurch verpassten WM sein Comeback. Die übrigen DSV-Starter sind der deutsche Meister Dominik Schwaiger (29), Manuel Schmid (35) und Simon Jocher (49).
    10:35
    Zwölferkogel
    In Saalbach-Hinterglemm freut man sich bereits auf die alpine Ski-WM 2025. Dann sollen alle Rennen - so wie auch die heutige Abfahrt - am Zwölferkogel im Ortsteil Hinterglemm stattfinden. Hier wartet auf die Athleten eine 3.086 lange Strecke. Diese führt vom Start auf 1.980 Metern über 920 Höhenmeter hinab ins Ziel. Dabei gilt es, der Kurssetzung von Hannes Trinkl zu folgen. Der FIS-Renndirektor hat 36 Tore gesteckt.
    10:25
    Ersatz für Kvitfjell
    Ursprünglich gehörte die Gemeinde im Pinzgau gar nicht zum Weltcup-Kalender. Doch wie bereits in der vergangenen Saison sprang Saalbach-Hinterglemm ein, um ausgefallene Rennen auszutragen. Gestern sollte die Abfahrt von Wengen nachgeholt werden. Der Wettkampf musste nach neun Läufern und längerer Wartezeit abgebrochen werden. Neuschnee hatte die Piste langsam gemacht, hinzu kam überdies noch Nebel. Heute nun steht das Ersatzrennen für die Abfahrt von Kvitfjell an. Wegen der verschärften Corona-Richtlinien der Regierung war bereits Mitte Februar klar, dass keinerlei Weltcup-Veranstaltung in Norwegen stattfinden können.
    10:19
    Willkommen
    Herzlich willkommen zum alpinen Ski-Wochenende in Saalbach-Hinterglemm! Nachdem gestern ein erster Versuch fehlgeschlagen ist, wollen die Männer im österreichischen Bundesland Salzburg heute ab 11:00 Uhr erneut eine Abfahrt absolvieren.

    Weltcup Gesamt (Männer)

    #NamePunkte
    1FrankreichAlexis Pinturault1.260
    2SchweizMarco Odermatt1.093
    3ÖsterreichMarco Schwarz814
    4SchweizLoïc Meillard805
    5KroatienFilip Zubcic764
    6NorwegenHenrik Kristoffersen722
    7ÖsterreichMatthias Mayer700
    8ÖsterreichVincent Kriechmayr675
    9SchweizBeat Feuz607
    10ÖsterreichManuel Feller595